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Unser Ansatz

Für wen der Kurs gedacht ist, was Sie mitbringen und wie wir in Live-Sitzungen gemeinsam üben.

Für wen dieser Kurs gedacht ist

Der Kurs richtet sich an Berufstätige und Führungskräfte, die ruhiger auftreten und klarer sprechen möchten. Sie brauchen kein Vorwissen. Wichtig ist nur die Bereitschaft, sich in geschütztem Rahmen auszuprobieren.

Viele Teilnehmende kommen aus Berufen, in denen sie regelmäßig sprechen müssen: in Teambesprechungen, bei Kundengesprächen, in Bewerbungsrunden oder bei Vorträgen vor Kolleginnen und Kollegen. Manche fühlen sich dabei grundsätzlich wohl und wünschen sich mehr Wirkung. Andere spüren vor jedem Auftritt Anspannung und möchten sie besser einordnen lernen.

Luxuraia.com.com wurde 2016 in Lüneburg gegründet. Seitdem steht ein Gedanke im Mittelpunkt: Souveränität entsteht nicht durch eine Rolle, die man spielt, sondern durch Klarheit über die eigene Botschaft und durch ausreichend Übung. Deshalb arbeiten wir nicht mit starren Rezepten, sondern mit Ihren eigenen Beispielen aus dem Berufsalltag.

Voraussetzungen im engeren Sinn gibt es nicht. Sie brauchen weder rhetorische Erfahrung noch ein bestimmtes Amt. Hilfreich ist, wenn Sie ein reales Anliegen mitbringen, etwa eine anstehende Präsentation, ein Gespräch, auf das Sie sich vorbereiten, oder eine Situation, in der Sie sich bisher unsicher gefühlt haben.

Die Gruppe bleibt bewusst überschaubar, damit jede Person Raum zum Sprechen und persönliches Feedback erhält. Wir begegnen einander mit Respekt: Niemand wird vorgeführt, und niemand muss etwas zeigen, womit er sich nicht wohlfühlt. Rückmeldungen beschreiben, was gut trägt und was Sie als Nächstes ausprobieren können.

Realistisch betrachtet verändert ein Kurs nicht Ihren Charakter, und das soll er auch nicht. Er gibt Ihnen Werkzeuge: eine klare Kernbotschaft, eine ruhigere Stimme, eine bewusste Haltung und Techniken für Fragen und Nervosität. Wie sicher Sie diese im Alltag einsetzen, hängt davon ab, wie regelmäßig Sie zwischen den Sitzungen üben.

Ein überzeugender Auftritt beginnt nicht mit lauter Stimme, sondern mit dem Gefühl, dass das, was man sagt, auch gehört werden darf.

Katharina Brandt, Dozentin für Redekunst
Was Sie mitbringen

Gute Vorbereitung macht die Übung wirksam

Je konkreter Ihr Anliegen, desto direkter können wir daran arbeiten. Die folgenden vier Punkte helfen Ihnen, den Kurs von Beginn an für sich zu nutzen, ohne dass Sie vorab etwas Besonderes leisten müssen.

Gute Vorbereitung macht die Übung wirksam

Ein konkretes Anliegen

Bringen Sie eine reale Situation mit, etwa eine Präsentation oder ein schwieriges Gespräch. An echten Beispielen lässt sich am besten üben.

Zeit zum Üben

Zwischen den Sitzungen helfen kurze, regelmäßige Übungseinheiten. Schon wenige Minuten am Tag festigen, was Sie in der Gruppe erarbeitet haben.

Offenheit für Feedback

Rückmeldungen von Dozierenden und Gruppe sind wertschätzend formuliert. Sie entscheiden selbst, welche Anregungen Sie in Ihren Auftritt übernehmen.

Bereitschaft zum Sprechen

Sie müssen nicht souverän sein, um zu beginnen. Es genügt, sich auf kurze Übungen vor der Gruppe einzulassen, in Ihrem eigenen Tempo.

So üben wir

Wie die Praxis im Kurs abläuft

Jede Sitzung folgt einem erkennbaren Muster: Wir klären ein Thema, üben es sofort und besprechen das Ergebnis. So bleibt Theorie kurz, und Sie sprechen viel selbst. Die Live-Sitzungen verbinden Gruppenübungen mit persönlichem Feedback der Dozierenden.

  1. Ankommen und Thema klären

    Zu Beginn ordnen wir das Thema der Sitzung ein, etwa Körpersprache oder den Aufbau einer Rede. Sie erfahren, worauf es ankommt, und formulieren, was Sie persönlich daran verbessern möchten.

  2. Erste Übung in Kleingruppen

    In kleinen Gruppen probieren Sie das Thema direkt aus. Der Rahmen ist geschützt und kurz gehalten, damit Sie ohne Druck beginnen und erste Eindrücke von Ihrer eigenen Wirkung sammeln können.

  3. Vortrag und Videoaufnahme

    Sie tragen einen kurzen Beitrag vor, bei Bedarf mit Videoaufnahme. Die Aufnahme dient der Selbstbeobachtung: Sie sehen Haltung, Blickkontakt und Tempo und entscheiden, was Sie beibehalten möchten.

  4. Persönliches Feedback

    Die Dozentin oder der Dozent gibt Ihnen konkrete, wertschätzende Rückmeldung. Wir benennen, was bereits gut trägt, und zeigen ein bis zwei Punkte, an denen Sie als Nächstes gezielt weiterarbeiten.

  5. Übung für den Alltag

    Zum Abschluss vereinbaren Sie eine kleine Aufgabe für die Zeit bis zur nächsten Sitzung, etwa ein Gespräch bewusst zu eröffnen. So wandert das Geübte in Ihren Berufsalltag.